Mit der Glaskugel hellsehen

Die Kristallkugel hat ihre Ursprünge im 13. Jahrhundert

Die Kristallkugel hat ihre Ursprünge im 13. Jahrhundert

“In die Glaskugel schauen” ist eine beliebte Phrase, wenn man sich über die Zukunft Gedanken macht. Was wird wohl in der Zukunft geschehen? Diese Frage stellen sich natürlich viele Menschen und nicht minder so viele würden gerne einmal einen Blick auf das erhaschen, was noch kommen mag. Sei es um den nächsten Lottogewinn einzustreichen oder um zu Wissen, wie man sich in einer bestimmten Situation verhalten soll.

Der Glaskugel haftet dabei etwas Okkultes an, etwas Magisches und sicherlich auch etwas Unerklärliches. Denn von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus würde man jegliche Möglichkeit, in die Zukunft zu sehen, rundum ablehnen. Doch die Kristallkugel dient in der Regel als ein Übertragungsmedium, um einen Kontakt mit der welt von morgen herzustellen. Der Ursprung der Kugeln selbst ist in den halbkugelförmigen Lesesteinen aus dem 13. Jahrhundert zu finden. Diese waren aus Quarz, Beryll oder anderen durchsichtigen Materialen gefertigt und sollten eigentlich nur Dinge, die auf die Bauchseite der Halbkugel gelegt worden sind, vergrößern. Ein Wahrsager will parallel dazu etwas wahrnehmbar machen, das für einen normalen Menschen nicht unbedingt sichtbar ist.

Der Wahrsager ist jedoch kein Zauberer oder eine Hexe, sondern versucht in entspannter Atmosphäre einen Blick in die Zukunft des Fragenden zu werfen. So können sich auch Anrufer am Telefon über ihre Zukunft informieren, auch wenn sie zeitlich sehr eingebunden sind. Es ist nicht notwendig, wie bei anderen Sitzungen, erst in einen tranceähnlichen Zustand mithilfe beispielsweise eines Pendels zu gelangen. Das Wahrsagen mit der Kristallkugel gehört zu den genausten Vorhersagen, es lassen sich viele Dinge sehen, die dem Fragenden bei seiner Suche helfen können. Dazu ist es jedoch notwendig, genaue Fragen zu stellen und zur Not weitere Informationen zur Eingrenzung zu übermitteln.

Bilderrechte: © Bizroug – Fotolia.com

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